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Korbball wird in Deutschland seit 1896
gespielt. Dabei handelt es sich um eine Mischung
aus Handball und Basketball, bei dem ein Ball von
etwa der Größe eines Herrenhandballs in einen in
2,50m Höhe befindlichen Korb geworfen werden
muss. Beim Korbball stehen sich zwei
Mannschaften gegenüber. Ziel des Spieles ist es,
möglichst viele Bälle in den gegnerischen Korb
zu werfen und Korberfolge des Gegners zu
vermeiden.
Der
Ball darf mit dem ganzen Körper – ausgenommen Füße
und Unterschenkel – gespielt werden. Erlaubt ist
es, den Ball 3 Sekunden in der Hand zu halten und
einmal auf den Boden zu prellen.
Das
Spielfeld misst:
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Feld 25 x 50 m
mit 7 Spielerinnen
- Halle 15 x 30 m
mit 5 Spielerinnen
Die
Spielzeit beträgt 2 x 15 min. bis 2 x 30 min. je
nach Turnier. |